Über uns

Wer steckt eigentlich hinter Weinpiemont?

Eigentlich fing alles mit zwei Flaschen Wein an. Meine Eltern, Günter und Brigitte, bekamen sie geschenkt, fanden sie großartig und beschlossen im Mai 1992 zum ersten Mal kurzerhand: „Da fahren wir mal hin!“

Was als Neugier begann, wurde zur Leidenschaft. Die Gastfreundschaft der Winzer, das unfassbare Essen und natürlich die Weine haben die beiden nicht mehr losgelassen. Ursprünglich haben wir nur für den Eigenbedarf gekauft, aber nachdem Freunde bei uns probiert hatten, hieß es immer öfter: „Bringt uns doch bitte was mit!“ Irgendwann reichte der Platz im Kombi nicht mehr aus. Das war der Moment, in dem Weinpiemont im Jahr 2001 offiziell geboren wurde.

Ich bin Marcel, der Sohn der beiden. Seit ich denken kann, verbringen wir unsere Zeit im Piemont. Wenn ich ehrlich bin: Mit 5 Jahren fand ich meinen Gameboy Color oder die Hunde der Winzer bei den Proben deutlich spannender als das, was im Glas war. Aber genau dieses familiäre Gefühl, dieses „Piemont-Gen“, ist hängengeblieben.

Seit 2024 führe ich Weinpiemont jetzt gemeinsam mit meinen Eltern und es gibt eine Sache, die wir ändern wollen: Das Piemont wird oft als elitäres, fast schon kompliziertes Thema behandelt. Ja, die Weine sind Weltklasse, aber man braucht kein „WSET Level 1000″, um daran Spaß zu haben!

Wofür wir stehen:

Expertise ohne Arroganz: Wir kennen viele Winzerfamilien seit Generationen und haben ihren Werdegang miterlebt. Mit Weingütern wie Aldo Conterno, Silvio Grasso, Conterno Fantino, Domenico Clerico, Elio Grasso und Bruno Rocca arbeiten wir schon am längsten zusammen.
Diese tiefe Nähe geben wir an euch weiter.

Mehr als nur Barolo: Wir lieben Barolo (wer nicht?), aber das Piemont hat so viel mehr Facetten, die wir euch zeigen wollen.

Spaß statt Dogmen: Geschmack ist subjektiv. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Am Ende zählt, ob der Wein euch ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Weinpiemont ist für uns kein reiner Onlinehandel. Es ist eine Connection zu euch, zu einer Community von Weinbegeisterten, mit denen man herrlich hedonistisch diskutieren, philosophieren und einfach genießen kann.