Domenico Clerico war einer der Köpfe der „Barolo Boys“, jener Winzergeneration, die den Barolo in den 80ern und 90ern aus seiner konservativen Ecke geholt hat. Er war schon immer der kreative, entdeckungsfreudige Kopf der Familie. Genau das brachte seinen Vater auf die Idee, ihn „Aeroplanservaj“ zu nennen, ein Spitzname, der später einem seiner bekanntesten Baroli seinen Namen gab.
Nach seinem Tod 2017 führt seine Frau Giuliana das Weingut in Monforte d’Alba weiter, mittlerweile sind auch seine Nichte Cecilia und sein Neffe Orlando als neue Generation fest im Betrieb eingebunden. Ein Wein von hier hat immer Charakter und Finesse, genau wie sein Namensgeber.